1. Stellung und Balance
    Hat man den 100% richtigen Stand, erzielt man 100% Wirkung. Je schlechter der Stand, desto geringer die Wirkung. Am Stand arbeiten kann wirklich bedeuten, dass man die Stellung verbessert, aber auch, dass man auf seine Balance beim Bewegen achtet, die Bewegungen effizient durchführt, unnötige Bewegungen vermeidet, etc.
  2. Technikausführung
    Sobald die Basis (der Stand) stimmt, kann man die Bewegung üben.
  3. Geschwindigkeit
    Schnellere Schläge haben mehr Wucht und werden nicht so leicht abgewehrt. Eine zu langsame Abwehr ist nutzlos. Wichtig: Die Geschwindigkeit erst erhöhen, wenn Stand und Technik passen. Im Umkehrschluss gilt: Wird die Technik unsauber, oder passt der Stand nicht mehr: Geschwindigkeit rausnehmen,
  4. Ausdauer
    Mehr Ausdauer bedeutet längeres , effektiveres Training in dem man die oben genannten Punkte üben kann.
  5. Selbstwahrnehmung verbessern
    Wir haben alle ein bestimmtes Bild von uns, und von unseren Fähigkeiten. Manchmal kann es gut sein, einen oder zwei Schritte zurück zu gehen, und sich selbst quasi aus der Ferne zu beobachten. Videoaufnahmen vom eigenen Training können dabei helfen. Oder das Messen von bestimmten Werten (Anzahl der Halbkreistritte auf Kopfhöhe in 30 Sekunden – sowohl links, rechts als auch alternierend; Anzahl der Kicks bevor die Zeit zwischen 2 Kicks größer als 2 Sekunden wird, etc.).
    Mit einem objektiverem Selbstbild kann man die eigenen Stärken und Schwächen besser einschätzen, was einem schneller die Punkte aufzeigt, auf die man sein Training konzentrieren sollte.